Unterweisung

Gemäß bestehender Rechtsvorschriften und im Rahmen der Fürsorgepflicht hat der Arbeitgeber (Fachverantwortliche) die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen bei Einstellung sowie in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch einmal jährlich, zu unterweisen. Die Unterweisungen am Englischen Seminar werden i.d.R. einmal jährlich lehrstuhlintern durch den Lehrstuhlinhaber/die Lehrstuhlinhaberin durchgeführt. MitarbeiterInnen in Abteilungen ohne Lehrstuhl werden durch den Koordinator/die Koordinatorin der jeweiligen Abteilung unterwiesen.
Eine „Handlungshilfe“ zur Unterweisung findet sich hier:
http://verwaltung.unikoeln.de/stabsstelle02.2/content/arbeitsschutz/unterweisung/

Die Unterweisung wird von den MitarbeiterInnen durch Unterschrift bestätigt (s. „Teilnehmerliste“ S. 3). Die Bestätigung wird im SIO (Raum 1.122, Philosophikum) archiviert.:
https://verwaltung.uni-koeln.de/stabsstelle02.2/content/e127714/e128000/e128942/Unterweisung.pdf

Bei der Unterweisung ist der Generalplan „Alarme und Gefahrenabwehr“ jedem/jeder Beschäftigten persönlich auszuhändigen bzw. zur Kenntnis zu bringen:
https://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung31/content/e141415/e141420/e141316/Generalplan_05_2016.pdf.

Bildschirmarbeitsplätze

Die folgenden Informationen sind entnommen aus der Broschüre "Unterweisung Arbeitsplätze mit dem Charakter der Bürotätigkeit/Bildschirmarbeitsplätze":
https://verwaltung.uni-koeln.de/stabsstelle02.2/content/e127714/e128000/e128001/unterweisung_koeln.pdf

Grundsätzliches
1. Die Betriebs- und Gebrauchsanleitungen für technische und sonstige Arbeitsmittel sind zu beachten.
2. Schutzeinrichtungen dürfen nicht entfernt oder durch Manipulation unwirksam gemacht werden.
3. Jede festgestellte unmittelbare Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit sowie jeder an Maschinen, Geräten, Materialien oder Schutzeinrichtungen festgestellte Defekt, der die Sicherheit beeinträchtigen kann, ist unverzüglich dem Fachverantwortlichen zu melden. Die Geräte sind als defekt zu kennzeichnen. Die Reparatur darf nur durch Fachpersonal durchgeführt werden. Bis zur Reparatur dürfen die Geräte nicht mehr benutzt werden.
4. Akten- Registraturwagen, Papierkörbe sowie sonstige nicht ortsfeste Gegenstände sind auch im engeren Arbeitsbereich so zu stellen, dass keine Stolper- oder Sturzgefahr besteht.
5. Zum Erreichen von Ablagehöhen über 1,80 m an Regalen und Schränken sind geeignete Aufstiege (Tritt, Leiter) zu benutzen. Die Benutzung von Stühlen, Kästen oder tiefer gelegenen Fächern von Regalen und Schränken ist unzulässig.

Brandschutz und Erste Hilfe
1. Die MitarbeiterInnen sind vor Aufnahme der Tätigkeit vertraut zu machen mit:

Flucht- und RettungspläneFeuerlöscher / Feuermelder
"SIO-Gang"
1.OG Philosophikum
Am Anfang des Ganges neben der TeekücheAm Anfang und Ende des Ganges neben der Glastür
Neben dem Whiteboard gegenüber der Bibliothek
"Kohnen-Gang"
1.OG Philosophikum
Am Anfang des Ganges neben der TeekücheAm Anfang und Ende des Ganges neben der Glastür

"Sprax-Gang"
2.OG Philosophikum

Am Anfang des Ganges neben der TeekücheAm Anfang und Ende des Ganges neben der Glastür

2. Flucht- und Rettungswege sowie Notausgänge und Fluchteinrichtungen sind freizuhalten. Brandschutztüren und Rauchabschlusstüren sind geschlossen zu halten.
3. In angemessenen Zeitabständen ist zu üben, wie sich die Beschäftigten im Gefahr- oder Katastrophenfall in Sicherheit bringen oder gerettet werden können.
4. Elektrische Geräte (Kaffeemaschinen, Wasserkocher) sind nach ihrer Benutzung auszuschalten (Brandgefahr). Die Türen und Fenster sind im Brandfall, soweit möglich, geschlossen (nicht abgeschlossen) zu halten.

Ergonomie des Arbeitsplatzes
1. Verstellbare Arbeitsmittel, wie z.B. Drehstühle, Fußstützen, Konzepthalter und Tische, sind so einzustellen, dass zur Vermeidung gesundheitsschädlicher und stark ermüdender Körperhaltungen eine der jeweiligen Tätigkeit entsprechende einwandfreie Sitzhaltung gewährleistet ist. Diese ist gegeben, wenn die Oberarme locker herabhängen und die Unterarme eine waagerechte Linie zur Arbeitsebene (Tischfläche oder Tastatur) beschreiben; Oberarme und Unterarme sollen dabei einen Winkel von 90° oder mehr bilden. Außerdem sollen die Oberschenkel bei leichter bis höchstens rechtwinkliger Beugung der Kniegelenke und bei aufgestellten Füßen annähernd waagerecht verlaufen. Dabei soll die gesamte Tiefe der Sitzfläche des Stuhles zum Sitzen ausgenutzt werden; der untere und mittlere Teil der Wirbelsäule soll durch den Lendenbausch und den darüber liegenden Teil der Rückenlehne wirksam abgestützt sein.
2. Bei nicht höhenverstellbaren Tischen ist die Sitzhöhe des Stuhles so einzustellen, dass der Abstand zwischen der Arbeitsebene (Tischfläche oder Tastatur) und der Sitzfläche möglichst gering ist (etwa 23 bis 30 cm). Ergibt sich hierbei, dass die Füße des Benutzers nicht ganzflächig auf dem Fußboden aufstehen, so ist mit einer verstellbaren Fußstütze der notwendige Ausgleich herzustellen.
3. Bei höhenverstellbaren Tischen ist die Sitzhöhe des Stuhles so einzustellen, dass die Sitzflächenhöhe gleich der Kniekehlenhöhe (im Stehen gemessen) ist. Die Einstellung der Tischhöhe ist entsprechend vorzunehmen.
4. Bei Drehstühlen mit verstellbarer Rückenlehne ist die Rückenlehne so einzustellen, dass in jeder Sitzhaltung eine spürbare Abstützung der Wirbelsäule gegeben ist.
5. Fußstützen sind so einzustellen, dass die ganzflächig aufgestellten Füße einen möglichst kleinen Winkel mit der Fußbodenebene bilden.
6. Konzepthalter sind geringfügig unter Augenhöhe einzustellen, wobei der Abstand von den Augen etwa 40 bis 50 cm betragen soll.
7. Vor Aufnahme der Tätigkeit, anschließend in regelmäßigen Zeitabständen sowie bei Auftreten von Sehbeschwerden die auf die Arbeit am Bildschirmgerät zurückgeführt werden können, wird die Durchführung einer Untersuchung der Augen und des Sehvermögens durch den Betriebsarzt empfohlen.

Informationen zur Beantragung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen
"Wenn eine Untersuchung des Sehvermögens beim Betriebsärztlichen Dienst ergibt, dass eine spezielle Sehhilfe für Ihre Arbeit an Bildschirmgeräten notwendig ist, können Sie die Übernahme der notwendigen Kosten beim Arbeitgeber beantragen. Als notwendige Kosten werden für die Brillengläser (ausschließlich Ein- oder Zweistärkengläser, nicht entspiegelt) die Festbeträge des § 36 Abs. 2 SGB V (siehe Homepage der Stelle 02.2) und zusätzlich für das Gestell (derzeit) 15 € erstattet." Weitere Informationen zur Beantragung und Verfahren:
https://verwaltung.uni-koeln.de/stabsstelle02.2/content/allgemeines/informationen_und_veroeffentlichungen/mitteilungsblatt/2006/nr_45/bildschirmarbeitsplatz_brillen/

Arbeitsmedizinischen Vorsorgeangebote sind hier zu finden:
https://www.portal.uni-koeln.de/betriebsarzt.html

AnsprechpartnerInnen mit besonderen Aufgaben

Am Englischen Seminar I haben folgende Personen besondere Aufgaben übernommen:

ErsthelferInnen

Bärbel Eltschig

1.118

5715

beltschi@uni-koeln.de

Astrid Gabel

1.210

2704

astrid.gabel@uni-koeln.de

Judith Kaup

1.208

3039

judith.kaup@uni-koeln.de

Henrike Trapp

1.105

4101

henrike.trapp@uni-koeln.de

BrandschutzhelferInnen

Bärbel Eltschig

1.118

5715

beltschi@uni-koeln.de

Nina Engelhardt

1.120

 

nengelha@uni-koeln.de

Tom Ford

2.209

 

tford0@uni-koeln.de

Henrike Trapp

1.105

4101

henrike.trapp@uni-koeln.de

Gudrun Wiedemeier

1.105

4101

wiedemeg@uni-koeln.de

Sicherheitsbeauftragte

Katherine Maye-Saidi

2.207

4182

katherine.maye-saidi@uni-koeln.de

Sarah Youssef

1.115

3030

youssefs@uni-koeln.de