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Vortrag: Schwarzer Feminismus

Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationssoziologin, Autorin und Künstlerin. Mit ihrer preisgekrönten und international gereisten Dokumentation „Millis Erwachen“ feierte sie ihr Filmdebüt auf der 10. Berlin Biennale 2018. Ihre siebte Publikation „Rassismus, Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Lösungen“ erschien im April 2021.

In ihrem Gastvortrag spricht Dr. Kelly über:
Schwarzer Feminismus, Rassismus und Intersektionalität
„Als die Schwarze US-amerikanische Frauen*rechtlerin und Freiheitskämpferin Sojourner Truth (1851) während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron (Ohio) die Frage stellte, ob sie denn keine Frau* sei, brachte sie eine Debatte ins Rollen, die noch heute von großer Bedeutung ist. Sie hatte nämlich gleichermaßen weiße Frauen* für den Rassismus und Schwarze Männer für den Sexismus kritisiert, den sie Schwarzen Frauen* jeweils entgegenbrachten. Doch wie verliefen die Schwarzen feministischen Debatten seither? Natasha A. Kelly gibt Einblick in Terminologien und Entwicklungen des Schwarzen Feminismus und wie er heute auch in Deutschland zu sozialen Veränderungen führen kann.“
Gefördert aus dem Finanzfonds zur Umsetzung des gesetzlichen Gleichstellungsauftrages der Universität zu Köln und durch das AmerikaHaus e.V. NRW.
Anmeldung über american-studies[at]uni-koeln.de.